04.03.2016

„Körper schweben lassen wie bei Star Wars - ist das möglich?“

„Körper schweben lassen wie bei Star Wars - ist das möglich?“- Tobias Ludwig, Klasse 8a nahm erfolgreich am Wettbewerb „Jugend forscht- Schüler experimentieren“ teil.

 

„Neues kommt von Neugier“- so lautete das Motto des diesjährigen Regionalwettbewerbs „Jugend forscht“.Tobias Ludwig aus der Klasse 8a war neugierig und er überlegte lange, zu welchem Thema er denn forschen möchte. Als Star Wars- Fan interessierte es ihn, wie man Dinge zum Schweben bringen kann und schnell war der Arbeitstitel: „Körper schweben lassen wie bei Star Wars - ist das möglich?“ gefunden.

Im Rahmen der Experimentier-AG unter Leitung von Frau Jenny Zindt, ging er der Sache auf den Grund und schaffte es, durch die Anziehung und Abstoßung von Magneten,  Gegenstände  wie Nägel oder Krokodilklemmen zum Schweben zu bringen.

Dies war anfangs gar nicht so einfach, denn es taten sich Probleme auf. Wie verhindert man zum Beispiel, dass sich abstoßende Magnete verschieben? Tobias war kreativ und „sperrte“ die Magnete einfach in Reagenzgläser ein. Am Freitag nahm Tobias an der Präsentation des Regionalwettbewerbs an der Fachhochschule in Bingen teil. Dort präsentierte er seine Ergebnisse und stellte seine Forschungsschritte an einem selbst gestalteten Stand vor.

Im Anschluss an die Ausstellung wurde seine Arbeit belohnt. Tobias erhielt bei der Preisverleihung eine Urkunde, einen Legobausatz und ein Jahresabonnement der Zeitschrift „bild der wissenschaft“.Für ihn war es, wie er uns sagte, ein toller und ereignisreicher Tag und es hat ihm sehr gefallen, sich mit den anderen forschenden Schülerinnen und Schülern auszutauschen.Wir gratulieren Tobias herzlich zu seinem Erfolg und sprechen ihm für seine tolle Leistung ein großes Lob aus. Das war ein toller Auftritt und ein Thema, das bestimmt viele interessiert hat! Dank gilt auch der Lehrerin Frau Zindt, die Tobias bei seinen Forschungen unterstützt hat.Tobias wird sich im kommenden Jahr wieder ein Forschungsthema aussuchen und wer Lust bekommen hat, ebenfalls dabei zu sein, kann sich ab April bei Frau Zindt melden. Dann beginnen bereits die Vorplanungen für den nächsten Durchgang des Wettbewerbs „Jugend forscht“.